Zur Sicherstellung, dass sich bei der ferngesteuerten Lawinenauslösung bei schlechter Sicht oder Nacht keine Personen im Gefahrenbereich befinden.

PETRA
Funktionsprinzip Das Doppler-Radar sendet elektromagnetische Wellen, welche von Objekten reflektiert werden. Die reflektierte Strahlung von bewegten Objekten hat eine andere Frequenz als die gesendete Strahlung (Doppler-Effekt), welches zur Detektion und Tracking von Personen genutzt wird. Die Daten werden zur Auswertung und Visualisierung auf einen Server übermittelt.
Aufbau Die Radaranlage wird an einem möglichst guten Standort installiert von wo der zu überwachende Gefahrenbereich einsehbar ist. Das Radar und der Elektronikkasten werden an einem Mast mit einem kleinen Fundament oder direkt auf der Sprenganlage montiert. Eine Kombination mit einer optischen oder Wärmebild-Kamera ist möglich.
Darstellung WAC.3
Reichweite ca.300 / 800 / 1’200 m je nach Modell
Öffnungswinkel 90° x 20° / 10°
Kommunikation Mobilfunk
Stromversorgung Netz, Solar oder Brennstoffzelle

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